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Archivbenutzung

Abbildung: Der Lesesaal des Staatsarchivs

Benutzer des Staatsarchivs, insbesondere Erstbenutzer, sollten bei Beginn ihrer Recherchen die Benutzerberatung des Staatsarchivs konsultieren. Die Benutzerberatung ist während der Öffnungszeiten des Archivs immer besetzt. Sie informiert über die Nutzungsmöglichkeiten, die das Haus bietet, weist auf einschlägige Bestände und auf Bestandsstrukturen sowie auf Findmittel und Literatur hin. Bei speziellen Fragen werden Benutzer von hier zur Beratung an die Schriftgutsachgebiete oder auch an die Bibliothek weitervermittelt.

Archivalien können telefonisch oder per E-Mail zur Einsicht im Lesesaal zu bestimmten Zeiten (Aushebezeiten) vorbestellt werden.

Das Archivgut kann nur im Lesesaal des Staatsarchivs eingesehen, nicht jedoch ausgeliehen werden. Die Benutzung der im Staatsarchiv Bremen verwahrten Archivalien steht jedem interessierten Bürger frei. Es gibt zudem für einige Archivalien besondere Benutzungseinschränkungen. Die rechtliche Grundlage für die Benutzung des Archivs bietet das Bremische Archivgesetz. Einzelheiten regelt die Benutzungsordnung des Staatsarchivs, die jeder Benutzer mit Ausfüllen des Benutzungsantrags (pdf, 16.3 KB) anerkennt.

Einfache Anfragen können über die zentrale Benutzerberatung auch telefonisch (361-6221) beantwortet werden, hinreichend spezielle Anfragen - vor allem von nicht am Ort wohnenden Nutzern - können auch schriftlich an das Archiv gerichtet werden. Hierbei können vom Archiv Bearbeitungsgebühren erhoben werden.

Familienkundlich Interessierte können sich in den Räumen des Staatsarchivs auch an die Gesellschaft für Familienforschung e.V. "Die Maus" wenden. Über Recherchen im Zusammenhang mit Auswanderung (pdf, 649.3 KB) informiert ein spezielles Faltblatt.