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Das Staatsarchiv Bremen ist eine der ältesten Einrichtungen Bremens, es wird erstmals zum Jahre 1221 in einer Chronik erwähnt. Heute ist es als modernes Archiv auch ein Dokumentations- und Informationszentrum. Es verwahrt Bremens historische Überlieferung und übernimmt und erschließt auf gesetzlicher Grundlage das archivwürdige Schriftgut der öffentlichen Einrichtungen des Landes und der Stadt Bremen. Das Staatsarchiv bemüht sich auch um den Erwerb historisch wertvollen Schriftgutes von Privatpersonen, Firmen und Verbänden, es unterhält zur Ergänzung Sammlungen und eine Bibliothek mit landeshistorischem Schwerpunkt. Zur Pflege seiner wertvollen Bestände verfügt es über Werkstätten und Spezialmagazine.

In seiner Arbeit versteht sich das Staatsarchiv als Brücke zwischen gestern und morgen:

  • zwischen Gegenwart und Zukunft, indem es heute das Schriftgut auswählt, das künftig der Forschung als Quelle dient,
  • zwischen Vergangenheit und Gegenwart, indem es die Überlieferung vergangener Zeiten für die heutige Nutzung verwahrt,
  • zwischen Verwaltung und Bürgern, indem es Verwaltungshandeln transparent macht und damit eine wichtige Funktion in der Demokratie erfüllt,
  • zwischen Forschung und Öffentlichkeit, indem es durch Veröffentlichungen Archivalien und Forschungsergebnisse publiziert.